Fair und Transparent
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Einschneidende Corona-Maßnahmen
Fakten müssen valide, und vor allem für jede/n nachvollziehbar sein

FAIR UND TRANSPARENT fordert: Die AK muss die Faktenlage eingehend prüfen, denn die Maßnahmen der Regierung haben schwerwiegende und langfristige Auswirkungen, wohingegen der Bevölkerung ein durchgehender Einblick in detaillierte, nachvollziehbare Fakten fehlt

Beispielsweise waren die meisten Geschäfte mittlerweile monatelang geschlossen. Sie sind auch jetzt nur mit massiven Einschränkungen zugänglich, obwohl von von den Geschäften - sowie von Gastronomie, Hotels, Veranstaltungs-, Kunst- und Kulturstätten uvm. - viele Sicherheits-Maßnahmen ergriffen wurden.

Empörend finden wir, dass Menschen, die Tests und Impfungen aus gutem, persönlichem Grund nicht durchführen lassen wollen, nun weitgehend benachteiligt werden sollen - von den SchülerInnen angefangen, über die körpernahen Berufe bis hin zu Veranstaltungsbesuchen im Konsumentenbereich. Im ArbeitnehmerInnenbereich wird offensichtlich mit sehr viel Druck und der Angst vor Arbeitsplatzverlust agiert. Doch Aussagen, wo sich Menschen am Wahrscheinlichsten mit dem Virus angesteckt haben und wo am Wenigsten, die haben wir nicht gefunden.

Die AK kann jedoch als Sozialpartnerin maßgeblich auf die Entscheidungen der Regierung Einfluss nehmen - und muss dies im Sinne ihrer Mitglieder auch tun! Schutz vor einem Virus wie COVID-19 darf nicht massive Verschlechterungen, Einschnitte und Überwachung auf allen Ebenen bedeuten!

FAIR UND TRANSPARENT fordert von der Arbeiterkammer auch, alle Maßnahmen zu ergreifen, dass ein Impf-Zwang nicht durch die Hintertüre, sprich durch Arbeitgeber, Fluglinien, AMS, etc. kommt.
Die Arbeiterkammer muss alle erdenklichen Maßnahmen ergreifen, damit Kündigungen, Benachteiligung oder Verschlechterungen am Arbeitsplatz oder bei Weiterbildungen, Einstellungs-Verweigerungen oder Kürzung von Arbeitslosengeld usw. durch die Nicht-Anwendung einer Impfung oder (Präventiv)Medikation gar nicht erst möglich werden. Nur zu prüfen, ob eine Kündigung wegen Nicht-Impfung anfechtbar wäre, ist eindeutig zu wenig.

Dahingehend hat FAIR UND TRANSPARENT bereits bei der Vollversammlung im November 2020 einen Antrag auf Impf-Freiwilligkeit und Konsequenzlosigkeit bei Nicht-Anwendung eingebracht, siehe "Unsere Arbeit in der AK"/"Unsere Anträge in den Vollversammlungen".

30.01.2021

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